Der Sommer bei uns...

Viel Sonne, wenig Schlaf – die Klasse 10a in Lindau

In der letzten Schulwoche durfte die Klasse 10a in Begleitung von Fr. Leiß und Herrn Baudy eine Nacht am schönen Bodensee verbringen. Als Abschluss ihrer gemeinsamen Zeit als Klasse wurde als Ziel der Abschlussfahrt Lindau ausgesucht. Bei bestem Wetter machte die Klasse eine Stadtrallye zu Nobelpreisträgern, da diese sich jedes Jahr in Lindau treffen. Als Preise wurden uns schöne Trinkflaschen geschenkt, die man bei den tropischen Temperaturen gut brauchen konnte. Nach einem anstrengenden Tag und Pizza satt, wurde am Ufer des Bodensees noch eine Runde Minigolf angehängt. Nach einer kurzen Nacht – bestimmt wegen der Wärme – verbrachten wir den ganzen folgenden Tag an einem Strandbad in und am Wasser. Bei der anschließenden Heimfahrt war es in der Bahn sehr ruhig; alle mussten ausruhen, denn in der Schule erwartete uns das letzte Klassenfest. Die Eltern hatten ein tolles Buffet und Getränke organisiert und so konnte man noch einmal zusammen die letzten Jahre Revue passieren lassen. Auch unsere Kranken und alte Schulfreunde konnten so wenigstens einen Teil der Abschlussfahrt mitmachen. Es war ein toller Abschluss für die Klasse 10a und wir freuen uns auf die Oberstufe, auch wenn wir dann keine Klasse mehr sein werden.




Heitere Hocketse

Die traditionelle Schuljahresabschlusshocketse hat wieder viel Spaß gemacht. Schülerinnen und Schülerinnen, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Nachbarn, Freunde und Verwandte sowie zahlreiche Ehemalige kamen trotz Hitze zusammen und so wurde im Hof gemeinsam gefeiert, gegessen, gehockt und geschwätzt. Kulinarische Köstlichkeiten erfreuten den Gaumen und die letzte Ausgabe der Schülerzeitung das Auge. Beim Europa-Quiz der 8b wurde es kniffelig, doch der Hauptpreis, eine Reise durch Europa, entlockte den Teilnehmenden Höchstleistungen. Jetzt sind die Sommerferien ganz nah!



Wandertag am Neuen Gymnasium

Wie in jedem Jahr so fand auch zum Abschluss dieses Schuljahres am Montag vor den Ferien der traditionelle Wandertag am Neuen Gymnasium statt. Die Ausflugsziele der einzelnen Klassen waren wieder spannend und vielfältig - von einer Fahrt nach Tripsdrill bis zum gemeinsamen Grillerlebnis. Die Klasse 9b spazierte beispielsweise von Feuerbach durch den Wald nach Zuffenhausen und spielte dort im Industriegebiet zusammen 3D-Schwarzlicht-Indoor-Minigolf. Auch die guten Gespräche bei einem gemeinsamen Mittagessen unter freiem Himmel stärkten die Klassengemeinschaft. Die Sommerferien können kommen!   



Begeisterndes Sommerkonzert

Atemberaubend, hinreißend, wundervoll – unser Sommerkonzert „be our guest!“ war ein musikalisches Highlight der Extraklasse. In der Lutherkirche in Bad Cannstatt brannten unsere Chöre und Ensembles ein musikalisches Feuerwerk ab, von dem die Schulgemeinschaft des NGL sicher noch lange reden wird. Unter der Leitung von Herrn Scharfenberger und Herrn Parison (Chöre der 6. bis 10. Klasse und der Erwachsenenchor des NGL), Frau Weiss und Herrn Parison (Chor der 5. Klasse und Kooperationsensemble der 6. Klassen) sowie Herrn Breig (Buntes Orchester der 6. und 7. Klasse) wurden die Zuhörerinnen und Zuhörer auf eine Reise durch die musikalische Filmgeschichte mitgenommen, von der man sich wünschte, dass sie nie enden würde. Emily Schaffrath und Laura Heghi, die Moderatorinnen des Abends, begleiteten das Publikum auf dieser Reise charmant und mit einer gehörigen Portion Humor. Vielen Dank dafür, danke an Frau Schaffrath für das Engagement und danke auch an die Instrumentalisten: Miriam Klüglich (Violine), Paula Hochweber (Violine), Muriel Weißmann (Bratsche), Leonard Maas (Cello), Gabriele Schweizer (Kontrabass), Alexander Zweifel (Percussion/Drums) und Helmar Breig (Klavier).

Als sensationell ist auch der erstmalige Auftritt des neuen Erwachsenenchors zu bezeichnen und ganz besonders beeindruckend wirkte beim großen Finale der gemeinsame Auftritt aller Chöre der 5.-10. Klassen zusammen mit dem Erwachsenenchor. Der große Dank für dieses unvergessliche Erlebnis gilt unseren Schülerinnen und Schülern sowie allen genannten und ungenannten Beteiligten – dieser Abend hat Lust auf mehr gemacht!



Spannende Gerichtsverhandlung

Die Klasse 9b besuchte im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts das Amtsgericht Stuttgart in Bad Cannstatt. Die Klasse beobachtete dabei eine Jugendgerichtsverhandlung. Im anschließenden Gespräch mit der Richterin, dem Staatsanwalt und einem ehrenamtlichen Schöffen konnten die Schülerinnen und Schüler alle ihre Fragen loswerden und bekamen so viele interessante Informationen. Es war sehr spannend zu sehen, wie so eine Gerichtsverhandlung abläuft und es war sehr freundlich, dass sich die Richterin, der Staatsanwalt und der Schöffe noch die Zeit für die Schülerfragen genommen haben. Vielen Dank an Herrn Armbrust für die Organisation!



Nach Elfmeterkrimi: 6a gewinnt Schulturnier

Nachdem vor zwei Wochen das diesjährige SMV-Fußballturnier noch wegen unwetterartiger Regenfälle abgesagt werden musste, konnte das große Spektakel auf dem Gelände der Sportvereinigung Feuerbach nun bei herrlichem Sonnenschein angegangen werden. Mit 14 Mannschaften von der 5. Klasse bis zur Kursstufe war das Teilnehmerfeld breit besetzt. Gespielt wurde in den Klassenstufen fünf bis sieben und von der achten Klasse bis zur Kursstufe.

In der zweiten Altersklasse trat auch das Lehrerteam an, das sich wohl noch im WM-Rausch befand, das pädagogische Einmaleins in der Kabine ließ und alle Schülerteams besiegte. Mit 4:1, 2:1 und 2:0 gegen die 8er, 10er und die Kursstufe sicherte man sich zunächst ungefährdet den Gruppensieg, um sich dann mit zwei 1:0-Siegen in der K.-o.-Runde den historischen Titel des letzten NG-SMV-Schulturniersiegers zu schnappen.

In der ersten Altersklasse sicherte sich die 6a den begehrten Titel: Nach einem hochemotionalen und nervenaufreibenden Elfmeterschießen setzte sich das tolle Team im Finale gegen die starke Auswahl "Frankreich" der 5a durch. 

Es war ein schönes Turnier mit toller Atmosphäre und der Dank gilt allen Mannschaften und Zuschauenden, dem Organisationsteam der SMV sowie Herrn Ostermann, der Technik-AG und den Schulsanitäterinnen und Schulsanitätern, die sich gut um die Gesundheit der Spielerinnen und Spieler kümmerten und alle gut versorgen konnten.



"Jugend trainiert für Olympia"-Erfolg für das NG

Unsere Schülerinnen und Schüler haben sich am Mittwoch mit Herrn Knapp beim Landesfinale von "Jugend trainiert für Olympia" der Sportart Triathlon hervorragend präsentiert und einen super zweiten Platz errungen! Insbesondere durch die Tatsache, dass die Sieger aus Riedlingen nächstes Jahr altersbedingt auf ihre drei stärksten Athleten verzichten müssen, besteht sogardie Hoffnung sich nächstes Jahr sogar für das Bundesfinale in Berlin zu qualifizieren :-). (Wir sind stolz auf euch und sehr gespannt, wie es mit euch Super-NG-Athletinnen und -Athleten weitergeht ...)




Chor- und Orchesterfreizeit auf der Kapfenburg

Vorbereitung für das Schuljahrsabschlusskonzert: Alle Chorkinder der Unterstufe, der Mittelstufe, das Bunte Orchester fuhren mit ihren AG-Lehrkräften Herr Breig, Herr Scharfenberger und Frau Weiss, Gesangslehrerinnen, unterstützt von Herrn Parison, Herrn Baudy und Frau Leiß drei Tage auf die Kapfenburg. Über hundert Schülerinnen und Schüler probten gemeinsam für die Aufführung am Donnerstag, dem 19.7., um 19.30 Uhr in der Lutherkirche in Bad Cannstatt.

Bald ist es soweit! Wir sind gespannt und freuen uns auf das Ergebnis der intensiven Probenzeit: "Be our guest!"




Excursion à Paris - classes 9ab avec Mme Mayer-Schlenker et Mme Schneider-Heidenthal

Notre auberge de jeunesse

Notre auberge s’appelait « les Piaules ». Elle est ouverte depuis un an, à cause de ça, l’intérieur est moderne. Les chambres étaient pratiques et agréables. Il y avait une terrasse au toit, elle était magnifique et la vue était fabuleuse. Le soir nous pouvions nous reposer sur la terrasse et à partir de 22 heures dans le lobby. Le petit déjeuner était délicieux. Dans le lobby il y avait un appareil de photo et une arcade machine, c’était drôle.
Notre auberge se trouvait dans le 11ᵉ arrondissement. C’est un arrondissement où il y a beaucoup de nord-africains, on le sentait surtout parce qu’il y a des magasins arabes. Mardi il y avait un marché, c’était différent parce que les vendeurs criaient beaucoup et 500g de cerises coutaient seulement un euro. Aimée, Esther

La tour Eiffel, l’arc de Triomphe et tes Champs-Elysées

Le premier jour, nous sommes montés sur la tour Eiffel, sur l’arc de Triomphe et nous nous sommes promenés sur les Champs-Elysées. La tour Eiffel est très haute et la vue du deuxième étage sur Paris était grandiose. Malheureusement, nous n’étions pas sur le troisième étage parce que nous n’avions pas assez de temps. Après nous étions sur l’arc de Triomphe. La vue sur les Champs-Elysées était impressionnante et le grand rond-point est extraordinaire. Ensuite nous avions quartier libre et la plupart des élèves passait son temps sur les Champs-Elysées où se trouvent les magasins de grandes marques par exemple Gucci, Versace, Louis Vuitton, Off-White et Kenzo. Jonas

Le Centre Georges Pompidou

Pendant le temps qu’on a passé à Paris, on a heureusement visité le Centre Georges-Pompidou et son quartier. Dans le quartier il y avait beaucoup de restaurants et de magasins chers.
Georges Pompidou (ancien président de la France) voulait construire un centre culturel pour les Parisiens et le monde entier. Il a dit qu’il fallait un musée des arts modernes, <<pas comme le Louvre>>, un cinema, un café et des visiteurs, qui deviennent creatifs!
Les jeunes architectes étaient Renzo Piano et Richard Rogers, l’un est italien, l’autre anglais. Niklas, Robin

Mémorial pour les martyres de la France

Le début était bizarre - nous étions dans un espace avec des sols rugueux et des murs rugueux, et il y avait des pointes sur le mur. L’architecte voulait créer un espace qui suscite des sentiments d’inconfort, de menaces, d’isolement et de violence. Les survivants de la déportation des années 1941-44 voulaient établir un mémorial pour se souvenir des victimes du régime nazi et du gouvernement de Vichy. Dans une salle, il y avait un tunnel avec des bâtonnets en verre. Chaque petit morceau représente un Français qui est mort dans un camp de concentration. Au total, il y avait 200 000 bâtonnets en verre. Nous avons regardé l’exposition qui démontrait les souffrances des victimes et la cruauté de ces camps. Finalement, nous sommes revenus à la première chambre, qui disait qu'il fallait pardonner mais ne pas oublier. Peter

Paris- les Catacombes

Les Catacombes étaient très excitantes et aussi effrayantes, il y avait des crânes partout et des os d’environ 6 millions de Parisiens. En outre, les corridors souterrains étaient extrêmement humides et l’eau coulait partout. Néanmoins, je pense que c'était une expérience géniale et très personnelle. Max

Vedettes du Pont Neuf

Le tour sur la Seine était très intéressent parce que c’était quelque chose de nouveau. Les différentes perspectives de la tour Eiffel étaient magnifiques.
Mais ce tour en bateau a perdu de l’importance face au match France - Belgique. Naturellement nous avons vu ce match pendant le tour. L’ambiance dans la ville était géniale.
On peut penser que les Allemands en bateau aimaient le match mieux que les Français. Avec un peu d’alcool quelques Français ont sauté dans la Seine après le match. Heureusement la France a gagné parce que je ne veux pas savoir comment cela aurait été si la France avait perdu le match. Rafael, Ömer

L’Orangerie & Le Squat 59

Le musée de l’Orangerie est un musée de peintures. Il présente des œuvres de Claude Monet, Pablo Picasso, André Derain, Maurice Utrillo et d’autres. Comparé à d'autres musées célèbres à Paris, c’était un petit musée. De nombreux tableaux proviennent des impressionnistes et postimpressionnistes.
Le même jour, nous avons également visité une maison dans la rue de Rivoli pendant notre temps libre.
C’était une maison pour des artistes indépendants pour y travailler et y exposer leurs œuvres . En particulier, le grand bâtiment, qui a été recouvert des traces des artistes, était remarquant. Chaque étage exposait l’œuvre de 2 ou 3 artistes et montrait ainsi la personnalité très différente des artistes. Les murs et les escaliers étaient également décorés avec des images, des articles de journaux et des citations. C'était une bonne expérience. Husna, Berdan




Report: A Trip To The City Museum Of Stuttgart

On May 17th the bilingual students of classes 8a and 8b, accompanied by Mrs. Leiß, Mr. Zehrlaut and Mrs. Coskun took part in an excursion to the recently opened city museum of Stuttgart. After a short ride with the local underground the group arrived at the „Stadtpalais“, that’s how the museum is called.
The construction of the building in which the exhibitions take place was ordered by King Wilhelm the 1st and executed by the architect Giovanni Battista Salucci in the 19th century. The building was meant to be home of the daughters of King Wilhelm. But after monarchy ended, the palais was only used for exhibitions even by the Nazis. Unfortunately the building was completely destroyed by bombs of the allied forces. In the 1960s the building was rebuilt by the architect Tiedje and was used as a city library. Then, after the city library moved to a new building, the city decided to turn the building into a city museum. Nine years ago the firm janglednerves was offered the job to create the museum after they won a competition. They designed the inner part of the building and the main exhibition as well as the special exhibitions.
After arriving at the museum, the classes were welcomed by the director of janglednerves, Ingo Zirngibl and introduced to his work. First of all he told the group a bit about the architecture of the building whose inner part is made of birch wood. After that the group went up to the main exhibition which starts with a prologue, presenting different ways of how to become a citizen of Stuttgart. Subsequently the group was guided into the main exhibition. The main exhibition which is, as the whole house, mirrored at its middle, contains a huge 3D-printed model of the city of Stuttgart which is illuminated with several statistics in a cycle of about fifteen minutes. It is the central of the main exhibition. It is surrounded by the other parts of the main exhibition which inform you about stuttgart’s history.
After the exciting and informative guide through the main exhibition, the group was brought to the special exhibition, called „Sound of Stuttgart“ and the students were able to discover the exhibition on their own. The exhibition is almost completely dark with only a few lights from the ceiling. The exhibition contains boxes in which you can discover for example the sound of different parts of the city or learn something about the major role, music plays in movies. It also has a room in which the people can make sounds on their own with the help of microphones and some tools.
After the time for the classes was over, the students as well as their guidance teachers returned to the school by underground. In the classes, the feedback was only positive. Everyone liked the exhibitions especially because of their high content of interaction and all students were able to learn something about Stuttgart’s history that they didn’t know before. (Text: Victor)




Abschiedsgruß vom „Grünen Gruß“

Die diesjährige Schülerfirma „Grüner Gruß“ hat bei ihrer zweiten Hauptversammlung ein erfolgreiches Geschäftsergebnis präsentiert und sich im Anschluss planmäßig aufgelöst. Mit einer Rendite von über 4% wurde das zu Beginn des Schuljahres selbst gesetzte Ziel knapp verpasst, aber Geld ist auch nicht alles, worauf es bei einer Schülerfirma ankommt. Das betonte auch der Schulpate Herr Armbrust bei seinem Rückblick auf die zurückliegende Zeit und die vielen wertvollen Erfahrungen, die die Schülerinnen und Schüler gemeinsam machen konnten.

Die Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer sowie die zahlreich erschienenen Anteilsscheineigner jedenfalls waren zufrieden und feierten das in vielerlei Hinsicht ereignisreiche und erfolgreiche Jahr.  



"Valencia, wir kommen" - Spanienaustausch der Klassenstufe 9

Eine Woche verbrachten die "Spanier" der Klassenstufe 9 in Valencia, um ihre seit zwei Jahren angeeigneten Sprachkenntnisse einmal "live" anzuwenden.
Am Tag gab es ein umfangreiches Besichtigungsprogramm in der Innenstadt, am Abend warteten die Gastfamilien auf "ihre alemanes".
Die Kathedrale, die Stierkampfarena, die Seidenbörse, der "mercado central", aber auch einige Stunden am Strand und ein halber Tag in der Albufera, dem Naturschutzgebiet im Süden Valencias, das "Oceanogràfic", der Parque Gulliver und die "Ciutat de les Arts i les Ciències" gehörten dazu. Ein Tauschspiel in der Innenstadt, bei dem die Schülerinnen und Schüler Bananen und Wäscheklammern eintauschen mussten, brachte viele Sprachanlässe und den nötigen Spaß! Und nicht zuletzt zeigte ein "Paella-Workshop" die Entstehung des Nationalgerichts - und am Ende wurde die gegarte "Demonstration" dann gleich gemeinsam verspeist.
Die Zeit in Spanien war schließlich fast zu schnell vorbei, es hieß Abschied nehmen, auch von den Gasteltern. "Adios y dos besitos!" - Aber so weit ist Valencia ja nicht von Stuttgart, "Wir kommen sicher wieder!"




England-Austausch Klasse 10

Unsere Klassenstufe 10 ist in Aylesbury unterwegs, besucht unsere Austauschschule noch bis Montag. Hier ein erster Bericht vom Ausflug nach London.
"Nachdem wir unseren ersten Tag in den Familien 'überstanden' hatten, trafen wir uns um 8:45 Uhr an dem Haupteingang der jeweiligen Schule. Daraufhin liefen wir zur Zug-Station und führen von dort nach London. In London brachte uns der 'Underground' zur Victoria Station, wo der Buckingham Palace zu finden ist. Von dort aus starteten wir mit dem 'The Original Bus' eine Sight-seeing-Tour, welche zirka zwei Stunden dauerte, in der wir einiges über das alte London und seine Geschichte kennen gelernt haben. Nachdem diese abgeschlossen war, hatten wir Schüler etwas Zeit für uns. Jeder entdeckte auf seine eigen Weise das heutige London. Zum frühen Abend versammelten wir uns wieder an der Victoria Station und fuhren von dort aus wieder zu unseren Gastfamilien." (Jesse, Vincent)
Wir sind gespannt, was die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 in England noch erleben!




Abiball 2018

Am Samstag luden die Abiturientinnen und Abiturienten 2018 in die Festhalle zum Abiball. Die Festhalle war festlich geschmückt, noch festlicher wirkten die Schülerinnen und Schüler, die Lehrkräfte und die Sekretärinnen, die Eltern, Geschwister, Großeltern, Verwandte und Freunde.
Es gab ein buntes Programm - moderiert von John und Andreas - aus Reden (eines Abiturienten, aber auch von Frau Reisner und von Herrn Tesch, die Abschied von "ihren" Schülerinen und Schülern nahmen); einem Kurzfilm und einer Diashow, die einmal die Florenzfahrt und einmal das Miteinander der Stufe witzig und gekonnt beleuchteten; aber auch einem Quiz Lehrer gegen Schüler, die Kinderbilder aus der Stufe und dem Kollegium zuordnen mussten - was nicht einfach war!
Die Stufe bedankte sich bei der Schulleitung und ihren Lehrerinnen und Lehrern und am Ende des Abends ließ die Stufe an Luftballons ihre Wünsche in den nächtlichen Himmel steigen ... Dann hieß es endgültig Abschied nehmen.
Wir wünschen euch alles Gute, liebe Abiturientinnen und Abiturienten 2018! Mögen eure Wünsche in Erfüllung gehen! Macht's gut!




Begrüßung unserer neuen Fünfer

Am Dienstag war einiges los am Nachmittag im Foyer des NG-Gebäudes. Die neuen Fünferle kamen an ihre neue Schule, das "NGL", um ihre Klassenlehrer des kommenden Schuljahrs kennen zu lernen, ein bisschen "Gymnasiumsluft" zu schnuppern und zu sehen, wo und wie der Beginn im September sich gestalten wird.
170 Schülerinnen und Schüler verteilten sich in die Klassenzimmer, alles war vorbereitet. Bei der Schulführung gab es auch ein kleines Getränk bei unserem Hausmeisterteam Herr Schaller und Herr Santic - und alle hinterließen ihre Handabdrücke und ihre Namen auf einem Stück Tapetenrolle.
Ab jetzt gehört ihr dazu! Herzlich willkommen, liebe Neue!




Verleihung der Abiturzeugnisse

Am Montag wurden in einer kleinen Feierstunde die Abiturzeugnisse an den Abiturjahrgang 2018 verliehen. In der Festhalle versammelten sich die Abiturientinnen und Abiturienten, Eltern, Geschwister, Freunde und Gäste, natürlich auch die Lehrkräfte, um gemeinsam den großen Moment zu feiern: 58 Abiturientinnen und Abiturienten haben die Abschlussprüfung geschafft, am Montag hieß es offiziell "Alles Gute für die Zukunft!"
Frau Heß, die Schulleiterin, riet in ihrer Rede, nicht verzagt und ängstlich zu sein, sondern zuzupacken und zu wagen. Frau Steinle, die Elternbeiratsvorsitzende, beglückwünschte den Abiturjahrgang, dankte aber auch den Eltern für die langjährige Mitarbeit an der Schule.
Andreas, der als Scheffelpreisträger eine Rede hielt, betonte die Bindungen innerhalb des Jahrgangs und den Moment des Abschieds.
Im Rahmn der Feierstunde wurden von den unterrichtenden Lehrkräften auch die Preisunrkunden überreicht. Dabei ging es nicht allein um die sehr guten Fachleistungen, sondern auch um Verdienste um den AG-Bereich, in der SMV und im Sanitätsdienst.
Sarah, Anna und Julia umrahmten die Feierstunde musikalisch, die Kursstufe 1 bewirtete. Vielen Dank dafür!
Wir wünschen unseren Abiturientinnen und Abiturienten 2018 alles Gute für die Zukunft!


"Grüner Gruß" aktiv

Unsere Schülerfirma „Grüner Gruß“ war beim 33. Höflesmarkt auf der Stuttgarter Straße mit einem Stand vertreten. Zum Verkauf standen die beliebten Kräutertöpfe, die mit verschiedensten Kräuter-samen angeboten wurden. Die Schülerinnen und Schüler der Kursstufe 1 führten während der Aktion zahlreiche Verkaufsgespräche und erläuterten zudem die Hintergründe der Arbeit ihrer Firma. 

Demnächst steht auch die zweite Hauptver-sammlung der Schülerfirma an, bei der die Anteilsscheineignerinnen und Anteilsscheineigner erfahren werden, wie erfolgreich der Verkauf gelaufen ist.




"Der Vogelfänger bin ich ja ..." - Die Kölner Opernkiste besucht die Klassenstufe 5

Am Donnerstag war für die letzte Doppelstunde am Vormittag bereits alles gerichtet, als 90 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 in die Turnhalle strömten. "Die kleine Zauberflöte" stand auf dem Programm und die Kölner Opernkiste zeigte wie jedes Jahr die berühmte Oper kindgerecht aufbereitet, witzig und unterhaltsam, mit wunderbarem Gesang, einem schönen Bühnenbild - und einer Königin der Nacht aus den Aufsicht führenden Lehrkräften. Frau Seeber übernahm dieses Mal die Rolle, aber auch die Kinder selbst durften mitmachen: als wilde Tiere, als Knaben, als Elemente ...
Es war eine sehr schöne Aufführung und die Fünfer hatten viel Spaß! Vielen Dank Frau Weiss für die Organisation, Frau Seeber fürs Mitmachen und Herrn Feigl mit der 6b für den Aufbau der Halle, vielen Dank den Eltern für die finanzielle Unterstützung. Und vielen Dank den Sängerinnen und Sängern der Opernkiste! Hoffentlich klappt der Besuch auch im nächsten Jahr für unsere neuen Fünfer!




Bundesjugendspiele 2018

Am ersten Tag des Mündlichen Abiturs finden traditionell die Bundesjugendspiele am NG statt, damit die Abiturientinnen und Abiturienten in Ruhe ihre Prüfungen ablegen können und keine Unruhe im Haus den Abiturablauf stört.
Und während der "große Sport" im fernen Russland nicht sehr erfreulich verlief :-), glänzten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 8 bei schönstem Sonnenschein mit sportlichem Einsatz und Erfolgen. - Viel schöner war es im Sportpark als bei der WM!
Vielen Dank allen Schülerinnen und Schülern für das sportliche Engagement, den Neunern vielen Dank fürs Messen und Helfen, den Sportlehrkräften danke für die Organisation, der Technik-AG vielen Dank für den Sound-Support, den Sanitätern vielen Dank für den Dienst vor Ort ... Und allen Lehrerinnen und Lehrern vielen Dank für die Aufsicht und die Unterstützung! Und nicht zuletzt Herrn Feigl danke für die tollen dynamischen Fotos :-)!




Schüleraustausch der Klassenstufe 8 mit dem Collège Henri Corbet in St. Jean d‘Aulps

"Nach achtstündiger Fahrt kamen wir pünktlich in St.Jean d´Aulps an, wo uns die Austauschschüler und ihre Eltern einen herzlichen Empfang mit kleinen Leckereien bereiteten.
Am nächsten Tag machten wir eine Dorfrallye durch St.Jean d’Aulps. Anschließend begrüßte uns der Schuldirektor an der Schule und stellte uns das Collège mit seinen Besonderheiten vor. Nach einem typisch französischen Mittagessen in der Schulkantine wanderten wir eine Stunde bergauf zu einer Bio-Käserei. Hier durften wir einer Käsemacherin bei ihrem Handwerk zusehen und den Käse probieren. Der für die Region typische Käse „Abondance“ war sehr lecker!
Am Freitag wurden wir vom Bürgermeister von Saint Jean d’Aulps im Bürgersaal empfangen. Er erläuterte uns seine Aufgaben. Da der Bürgermeister für vieles persönlich haftet, gibt es in Frankreich im öffentlichen Raum auch kaum Spielplätze. Nach dem Besuch beim Bürgermeister wanderten wir zum Lac de Montriond. Dort veranstalteten wir in gemischten Teams kleine Wettkämpfe, wie z.B. Ultimate Frisbee und mit dem Biathlongewehr schießen.
Das Wochenende verbrachten wir mit unseren Gastfamilien: manche Leute waren klettern oder machten eine Radtour. Eine Gastfamilie war sogar Gleitschirmspringen.
Nach dem abwechslungsreichen Wochenende besuchten wir den Unterricht und danach die Gorges du Pont de Diable, das ist eine große Schlucht, die der Gletscher und der Fluß Dranse geformt haben.
Am Dienstag, dem letzten Tag, fuhren wir mit dem Bus nach Evian am Genfer See, besuchten das große Plateau Gavot, das für die Evian-Quelle eine große Rolle spielt, füllten unsere Flaschen mit gesundem Evianwasser an der Quelle Cachat ab und machten mit der französischen Lehrerin Frau Wendenburg eine kleine Tour durch die Stadt Evian-les-Bains. Zwei Stunden standen uns zur freien Verfügung zum Shoppen oder Spazierengehen. Nachmittags besichtigten wir die vollautomatisierte Mineralwasserfabrik Evian. Die dort eingesetzten Roboter waren wirklich beeindruckend, durften aber nicht fotografiert werden! Abends luden uns die französischen Familien auf einer Berghütte zu einem großen Abschiedsfest ein. Die Zeit war viel zu schnell vergangen, denn am nächsten Morgen mussten wir leider schon wieder nach Hause fahren." Clemens W.
Vielen Dank Frau Strato und Frau Mayer-Schlenker für die Organisation und die Begleitung des Austauschs!





Schullandheim unserer Klassenstufe 7

In der letzten Woche hieß es für alle Siebtklässler und ihre Lehrkräfte Koffer packen. Das Schullandheim nach Garmisch Partenkirchen stand an! Eine Woche Outdoor-Aktivitäten wie Raften, Sport und Spiel, ein Ausflug auf die Zugspitze und vor allem viele erlebnispädagogische Erlebnisse und ein klassenspezifisches Miteinander waren geplant.
Das Wetter spielte mit, die Schülerinnen und Schüler auch - so wurde die Woche zu einem vollen Erfolg!
Am Freitag standen alle wieder erschöpft, aber glücklich vor den Toren der Schule. Es geht in den Schuljahresendspurt!
Aber das Schullandheim in Garmisch ist für die kommenden Siebtklässler im kommenden Schuljahr natürlich schon wieder gebucht!
Vielen Dank Frau Ferguson, Herrn Knapp, Frau Kont, Herrn Kugler, Herrn Ostermann und Herrn Sinnig für die Begleitung der Klassenstufe 7!




"Dabeisein ist alles!" - Halbmarathon beim Stuttgart-Lauf

Am Wochenende waren einige tapfere Schüler der Kursstufen 1 und 2 mit Herrn Knapp unterwegs beim Stuttgart-Lauf. Trainieren und dann als Ziel einen Halbmarathon laufen, ausprobieren, was man schaffen kann ... Da hieß es "Freiwillige vor!"
Und sie haben es geschafft! HIer das Beweisfoto! Hut ab vor eurer sportlichen Leistung!




"Willst du schon geh'n, der Tag ist doch noch fern ..." - Die "Große Theater-AG" spielt "Romeo und Julia" - frei nach Shakespeare

Am Donnerstag präsentierte die Theater-AG der Mittelstufe einen ganz besonderen Shakespeare: "Romeo und Julia" bot das Handlungsgerüst, die verbotene Liebe zweier Jugendlicher aus zwei verfeindeten Familien, die tragisch endet. Zugleich aber versetzten die Jugendlichen der AG die Handlung des Klassikers in unsere Zeit, in ihre Welt, die Welt des Schulhofs und der Partys, der Sozialarbeit, der Drogen, der Medien, der Freundschaft und des Streits - der jugendlichen Alltagswelt des 21. Jahrhunderts.
Immer wieder witzig ging es dabei zu, aber auch sehr ergreifend und traurig. Nachdenklich und dynamisch zugleich entfalteten sich die Szenen vor den begeisterten Zuschauerinnen und Zuschauern in der Festhalle.
Und auch der Text wechselte zwischen der starken Sprache der Shakespeare-Zeit, den klassischen Textpassagen und der Sprache der heutigen Jugendlichen hin und her.
Film- und Twittersequenzen, die Schattenwand, der Blickwechsel des Publikums auf verschiedene Schauplätze (inklusive die wunderbare Balkonszene, auf die alle Shakespeare-Fans warteten), die einfachen, aber wirkungsvollen Bühnenbildinstallationen der Kursstufe 1, die vielfältige Musik, eingespielt von der Technik-AG, sorgten mit den unglaublich ernsthaft, engagiert und überzeugend agierenden Schauspielerinnen und Schauspielern der Theater-AG für ein großartiges Theatererlebnis - ein Gesamtkunstwerk eben!
Frau Schweizer und Frau Kümmerer waren das perfekte Team mit den Schülerinnen und Schülern, hatten die richtigen Ideen und das richtige "Händchen". Gratulation zu diesem  "Romeo und Julia" - frei nach Shakespeare!
Vielen Dank der Großen Theater-AG mit Frau Schweizer und Frau Kümmerer für den tollen Theaterabend, der Kursstufe 1 für das geniale Bühnenbild, der Technik-AG für die zuverlässige Unterstützung, den Eltern der Kursstufe 1 für die Bewirtung - und Frau Bohn für die schönen Fotos! Es war ein überaus gelungener Abend für alle!



Exkursion des Physik-Kurses nach Genf

Nach dem schriftlichen Abitur fuhr der vierstündige Physikkurs in Begleitung von Frau Cremer und Herr Bilger nach Genf. Am Nachmittag wurde noch eine Klausur geschrieben und dann hieß es „Bahn frei“ mit dem Zug in die Schweiz. Gegen Mitternacht kamen wir an unserem Campingplatz direkt am See an. Mitten in der Nacht musste dann noch in der Dunkelheit die Zelte aufgebaut werden. Glücklich konnten sich diejenigen schätzen, die eine Hütte gebucht hatten, da es in Strömen regnete. Am Tag darauf hieß es nach dem gemeinsamen Frühstück dann sich auf den Weg zum CERN zu machen. Schon im Unterricht lernten wir viel über die Funktionsweise des Teilchenbeschleunigers. Vor Ort jedoch das größte europäische Forschungsinstitut zu besuchen, war beeindruckend. Nach einer kurzen Einführungspräsentation besuchten wir dann drei verschiedene Bereiche der riesigen Anlage. Alleine der äußerste Ring des Teilchenbeschleunigers verläuft auf einer Bahn von 27 Kilometern. Wir durften außerdem das Rechnungszentrum kennen lernen, wo jegliche gesammelte Daten verarbeitet werden. Das CERN speichert jährlich 100 Petabytes. Das entspricht vier Stapeln aus DVDs so hoch wie der Mont Blanc. Nach der interessanten Führung hatten wir Freizeit und genossen unsere Zeit am See. Das gemeinsame Grillen am Abend bildete den krönenden Abschluss. Am nächsten Morgen brachen wir auf und traten die Heimreise an. Es war toll das CERN einmal aus nächster Nähe kennenzulernen, da die dort betriebene Grundlagenforschung für die Zukunft von großer Bedeutung ist. (Text: Andreas Wenzel)



Exkursion der Lateinschüler aus Klasse 8 nach Pforzheim

Am 18. 6. 2018 starteten die 35 Lateinschüler der Klassen 8 nach Pforzheim ins Gasometer, um dort die beeindruckende 3D-Installation von Rom aus dem Jahr 312 zu besichtigen. 
Die Anreise als auch die Rückreise erwiesen sich bahnbedingt als wahre Odyssee!  Deshalb verbrachten wir  viel zu viel Zeit in Ersatzbussen und auf Bahnhöfen, aber wir haben im Gasometer doch noch unsere (verkürzte, aber sehr gute) Führung bekommen. Sowohl unser historischer als auch unser lateinischer Bildungshorizont wurde auf diese Weise untermauert und erweitert. Danach konnten wir noch ausgiebig das Tag-und Nachtpanorama-Bild von Rom genießen und viele Eindrücke mitnehmen, bevor wir uns wieder auf die etwas mühsame Heimreise machten.

 

 



"Ein Sommernachtstraum" - Die "Kleine Theater-AG" präsentierte Shakespeare

Drei Aufführungen in 24 Stunden ... Ein regelrechter Marathon war die Theaterwoche 2018 für die Schülerinnen und Schüler der Kleinen Theater-AG. Zwei Abende präsentierten die Kinder ihre Version des "Sommernachtstraums", dazu kam eine Aufführung für die benachbarten Grundschulen.
Aber das Ergebnis war umwerfend:
Jede Aufführung für sich war ein großartiges Erlebnis! Die Kinder spielten sehr professionell, engagiert, unverstellt und fröhlich in all den verschiedenen Rollen: Schicksalsgötter und Elfen, Liebende und Staatsbeamte, Könige und Handwerker, Oberon und Titania ... Es war beeindruckend, ein "Sommernachtstraum" eben!
Herr Tesch, der AG-Leiter, hatte unterstützt von Frau Kont und Herrn Kugler ein zauberhaftes und fantasiereiches Stück auf die Bühne gebracht - und das Publikum war begeistert!
60 Minuten Shakespeare einmal auf ganz besondere Weise und damit Schule einmal anders ...
Vielen Dank der "Kleinen Theater-AG", wir freuen uns schon jetzt auf eure zukünftigen Ideen und Präsentationen! Vielen Dank Herrn Tesch und seinem Team, den Kindern für die konzentrierte Bühnenpräsenz, Meta danke für die Unterstützung vor allem bei den Frisuren! Vielen Dank den Eltern für die Bewirtung, der Technik-AG für den Support, Herrn Sinnig für die schönen Fotos!

Wir kommen gerne wieder!




"Vois sur ton chemin ..." - Unser Schulchor singt im Rahmen des "The Future of Europe"-Festivals

Erwartungsvoll standen und saßen Eltern und Besucher am Sonntagnachmittag im Foyer des Schauspiels des Staatstheaters Stuttgart und warteten auf den Auftritt unseres Schulchors unter der Leitung von Herrn Scharfenberger.
Lieder aus "Die Kinder des Monsieur Mathieu" standen auf dem Programm und tatsächlich präsentierten die Schülerinnen und Schüler ab 13.30 Uhr sehr professionell und natürlich auch sehr anrührend die wunderbaren Melodien.
Auch eine Zugabe gab es noch, dann wartete vermutlich ein verdientes Eis auf die Sängerinnen und Sänger.
Es war toll, den Sonntag kurz mit der schönen Musik zu unterbrechen, vielen Dank dem Schauspiel, dass wir beim Festival dabei sein durften, und danke Herrn Scharfenberger, Herrn Breig und dem Chor fürs Mitmachen!




"Binden und Lösen" - Das NG beim "The Future of Europe"-Festival des Schauspiels Stuttgart

Im Rahmen des "The Future of Europe"-Festivals des Schauspiels Stuttgart entstand ein Projekt des Literatur- und Theater-Kurses mit Herrn Dengler in Kooperation mit Péter Sanyó, Regieassistent am Schauspiel Stuttgart, das jetzt am Donnerstag im Foyer des Schauspielhauses aufgeführt wurde.
"Binden und Lösen" war der Titel des selbst entwickelten und  geschriebenen Stückes. Was ist eigentlich Normalität? Das war die zentrale, eine spannende Frage der Jugendlichen in ihrem Stück.




Lateintag am NG

Am letzten Schultag vor den Pfingstferien bekamen die Lateinschüler der Klassen 6, 7 und 9 Besuch von der Museumspädagogin Frau Ermelinde Wudy vom Limesmuseum Aalen.
Frau Wudy hatte nicht nur Kopien antiker Rüstung und Bekleidung und Waffen zum Anprobieren – unter anderem ein Kettenhemd von 12 Kilogramm -  im Gepäck, sondern auch verschiedene Materialien zur Herstellung  von antiken Würfelspielen, Münzen und Schmuck.
Diese Aktionen haben alle begeistert, und keiner wurde ohne ein antikes Souvenir entlassen.
Frau Wudy gelang es wunderbar, viele Aspekte des antiken Lebens  der Römer für die Lateinschüler wieder aufleben lassen. 




Deutsch-französischer Entdeckungstag der Klasse 9a in Renningen bei Schmolz & Bickenbach

Am 7. Mai besuchte unsere Französischklasse 9a unter der Leitung von Frau Mayer-Schlenker die Firma Schmolz & Bickenbach in Renningen, die Teil eines weltweiten Stahlkonzerns ist und in Renningen Edelstahlprodukte aus französischen Werken vertreibt.
Bei Schmolz + Bickenbach angekommen wurde unsere Klasse schon auf einem Bildschirm angekündigt. Frau Grund und Herr Mönkemöller hießen uns sehr freundlich willkommen. Bei einem leckeren Frühstück stellten wir uns alle auf Französisch vor und beschrieben unsere beruflichen Vorstellungen und Ziele. Nach der Vorstellungsrunde bildeten wir Zufallsgruppen. Unter unseren Stühlen befand sich ein Schokoladenriegel und diejenigen mit der gleichen Schokolade bildeten zusammen eine Gruppe. Eine raffinierte Art, Gruppen zu bilden.
In Gruppenarbeit bearbeiteten wir verschiedene Fragen:  zum deutsch-französisch Entdeckungstag, zu interkulturellen Unterschieden zwischen Frankreich und Deutschland, aus welchen Gründen es sich lohnen könnte Französisch zu lernen und zu sprechen und über das Unternehmen Schmolz  Bickenbach. Zwei Filme und ein Power Point Vortrag veranschaulichten uns, welche Edelstahlprodukte Schmolz  Bickenbach produziert und weltweit vertreibt. Besondere Aufmerksamkeit erhielt ein hauchdünner Edelstahldraht, der noch dünner als ein Haar war! Interessant fanden wir auch, dass Edelstahl in vielen Lebensbereichen benötigt wird, z.B. im Bereich der Medizin (Zahnspange, künstliches Hüftgelenk, bei Brüchen verwendete Schrauben), beim  Automobil- oder Häuserbau.
Anschließend durfte immer eine Hälfte der Klasse die Lagerhalle für die Stahlprodukte besichtigen. Die andere Hälfte hatte währenddessen die Gelegenheit mit  Sacharbeitern aus verschiedenen Branchen zu reden, die tagtäglich mit französischen Kollegen kooperieren . Hier zeigte sich, dass interkulturelle Kompetenzen und gute Sprachkenntnisse über das Englische hinaus von entscheidender Bedeutung für den Arbeitsalltag in einem internationalen Konzern sind. Wir stellten viele Fragen und bekamen äußerst interessante Antworten.
Insgesamt war es ein gelungener und sehr informativer Tag für die Klasse 9a aus dem Neuen Gymnasium Feuerbach. (Sümeyra, Klasse 9)