Der Winter bei uns...

Unser Adventsbasar 2017

Am Freitag wurde schon ab 13.00 Uhr in der Festhalle eifrig geräumt und gekruschtelt - um 16.00 Uhr sollte unser diesjähriger Adventsbasar starten. Die Technik verlegte Kabel und stellte Lautsprecher auf, die Kursstufe 2 platzierte Tische und Stühle, Eltern, Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte schmückten Stände, brachten Kisten mit Gebasteltem, mit Leckereien, Getränken und Kuchen.
Um 16.00 Uhr ging es dann ganz offiziell los: Das Musikensemble unserer Bläserkooperationsschülerinnen und -schüler der Klassenstufe 6 unter der Leitung von Frau Weiss eröffnete den Basarnachmittag musikalisch mit zwei Liedern, Frau Heß, Frau Steinle, Ari und Sarah begrüßten die Akteurinnen und Akteure sowie Gäste und bedankten sich bei allen für die Vorbereitung des diesjährigen Basares. Mit Informationen zu den Projekten, die wir mit dem Adventsbasar unterstützen, kam Frau Heß noch einmal auf die Bühne und verlas auch eine Email unserer Projektpartner in Peru. Die Schülerfirma "Grüner Gruß" durfte noch kurz werben - und dann eröffneten Frau Steinle und Frau Heß ganz offiziell den Verkauf.
Und los ging's! Selbstgebasteltes wartete auf Käufer, von kleinen Taschentuchtäschchen bis zu Räuchermännlein, von Weihnachtskarten bis zu Baumschmuck, von Adventsgelee bis zu dekorativen Papierweihnachtsbäumen gab es viel zu entdecken. Dazu lockten ein verührerisches Süßigkeitenbüffet und eine Tombola mit attraktiven Preisen, Plätzchentüten und Apfelbrot.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt mit Getränken aller Art, mit Suppe und Hotdogs, mit Sandwiches, mit Kuchen und Waffeln, mit Sekt und Fingerfood und und und ...
Es blieben keine Wünsche offen und so war die Festhalle sehr gut gefüllt, es "brummte" vor guter Laune und Gesprächen.
Bewundern konnte man auch die tollen Plakate, die die Schule für Farbe und Gestaltung für uns im Rahmen unserer Schulkooperation gestaltet und gedruckt hatte, kaufen konnte man die neue Schülerzeitung "aNGesagt".
Ein Highlight war dann die "Talentshow" der SMV, bei der Schülerinnen und Schüler zeigten, was sie konnten. Das Publikum war begeistert über den Mut und das Talent der auftretenden Jugendlichen und stimmte durch seinen Applaus letztlich für den Sieger"topact" ab.
Fleißge Hände bauten am Ende nach einem gemütlichen und gelungenen Basarnachmittag ab.
Vielen Dank allen Helferinnen und Helfern, allen Schülerinnen und Schülern, Eltern, Klassenlehrerinnen und -lehrern für die Vorbereitung des Basars, vielen Dank Frau Weiss und ihrem Ensemble für die musikalische Umrahmung, vielen Dank allen Gästen, allen Ehemaligen, allen Freunden unserer Schule fürs Kommen und Kaufen, dem Sanitätsdienst, der Technik, der Kursstufe 2 fürs Auf- und Abbauen, Herrn und Frau Zigelli und ihren Schülerinnen und Schülern für die Unterstützung mit den Plakaten 2017, Herrn Schaller für die "Fahrdienste", der SMV mit Herrn Ostermann für die Organisation der Talentshow, Herrn Sinnig vielen Dank für die Fotodokumentation ...
Wir sind gespannt, wie hoch unsere Spendensumme sein wird, aber jeder Erlös ist ja ein Erfolg für die gute Sache! Übers Wochenende wird gezählt. Und auf jeden Fall hatten wir ein wunderbares gemeinsames adventliches und vorweihnachtliches Schulfest in der Festhalle!




Der SMV-Nikolaus zu Besuch am NG ...

Am 6.12.2017 war - wie es sich gehört - der (SMV-)Nikolaus am Neuen Gymnasium zu Besuch. Er besuchte natürlich auch das Sekretariat und brachte Frau Freudenberger und Frau Kenserski einen Schokoladennikolaus als Dank für die immer freundliche und selbstverständliche Unterstützung ...




Ausbildung zum Schülermediencoach

Auch in diesem Schuljahr konnte das Neue Gymnasium wieder neue engagierte Schülerinnen für das Projekt der Schülermediencoaches gewinnen.
Deren Aufgabe ist es, den jüngeren SchülerInnen die großteils versteckten Gefahren der digitalen Welt bewusst zu machen.
Im Februar werden sie am Gewaltpräventionstag mit den Klassen 5-8 Workshops zu verschiedenen Themen, wie z. B. Spielsucht, Cybermobbing oder Fake News, abhalten.
Um unsere Schülermediencoaches dafür auszubilden, konnte die Caritas zwei sehr kompetente Referenten von der Filmakademie Ludwigsburg, Frau Julia Meyer-Pavlovic und Herrn Denis Pavlovic, gewinnen.
In vier Sitzungen werden unsere Schülermediencoaches nun von ihnen weitergebildet, um ihr Wissen den jüngeren Schülern zu vermitteln.




Vorlesewettbewerb 2017 für die Klassenstufe 6

Am Dienstag fand der Vorlesewettbewerb für die Klassenstufe 6 statt.
In den drei Klassen hatten im Vorfeld Klassenentscheide stattgefunden und nun lasen die besten sechs Leserinnen und Leser aus den Vorentscheiden aus ihren Jugendbüchern vor. Auch ein unbekannter Text musste bewältigt und sinnerfassend und gut betonend vorgetragen werden.
Am Ende musste die Jury entscheiden, wer das Neue Gymnasium auf der Stadtteilebene weiter vertreten soll. Die Entscheidung fiel wie immer nicht leicht, aber Livia aus der 6b konnte sich letztlich durchsetzen und erhielt verdient die Siegerurkunde und einen Buchpreis.
Geduldig lauschten die Zuschauerinnen und Zuschauer aus den sechsten Klassen den Vorträgen und haben sicher auch viele Anregungen für die ein oder andere Ferienlektüre erhalten.
Vielen Dank Frau Steinle und Frau Schweizer für das Mitwirken am Vorlesewettbewerb 2017, vielen Dank auch dem Elternbeirat für die Finanzierung der Preise.
Livia viel Erfolg auf der Stadtebene in der Stadtbücherei Zuffenhausen im Februar! Wir drücken schon jetzt die Daumen!




Bregenz-Exkursion der Bildenden Kunst-Kurse der Kursstufe 1 und 2

Am Dienstag ging es früh schon los in Richtung Bregenz für alle Schülerinnen und Schüler der vierstündigen Kurse "Bildende Kunst" in der Kursstufe 1 und 2.
Hier der Bericht von John Gulde:
"Schüler dreier Kunstkurse des Solitude-, Leibniz- und des Neuen Gymnasiums und die zwei Kunstlehrerinnen Frau Schneider-Heidenthal sowie Frau Schweizer hatten am Dienstag, den 21. November 2017 genau ein Ziel: Das Kunsthaus Bregenz.
Es fühlte sich an wie mitten in der Nacht, da traf man sich um 6.45 Uhr an der Bushaltestelle Kerschensteinerschule nahe der Festhalle in Feuerbach. Prompt war auch schon der bei Schulexkursionen seit jeher bewährte dunkelblaue Binder-Bus zur Stelle, dessen kundiger Fahrer namens Goran uns nach rund dreistündiger Fahrt sicher nach Bregenz beförderte.
Im Kunsthaus angekommen, entledigte man sich in der Garderobe im Keller der, durch angenehme Innentemperaturen unnötig gewordener, Kleidungsschichten und ging auf Entdeckungstour.
Von außen wie ein milchig-filigraner Glasquader wirkend, offenbart das Gebäude im Inneren übrigens massive Betonwände ohne Fenster: Überhaupt gibt es vom Kunsthaus aus keine Möglichkeit, den See zu betrachten, auch keine Aussichtsplattform oder dergleichen. Man soll sich ganz auf die Kunst einlassen und konzentrieren, das ist der Zweck dieses Hauses. Ganz außen sind große, nicht ganz transparente Glaspaneelen angebracht, die von verschiedenen Künstlern immer wieder für Lichtspiele benutzt werden. Diese durchlässige Außenhaut ist mit einigem Abstand von dem inneren Isolierglas angebracht, sodass man sich frei dazwischen bewegen kann, was wir auch taten. Durch das gläserne Schuppenkleid und die Höhe hebt sich der am Bodenseeufer stehende Kubus von seiner unmittelbaren Umgebung ab, ohne fehl am Platz zu wirken; das minimalistische „Tageslichtmuseum“ nimmt das Licht des Bodensees auf und reflektiert es auf sanfte Art und Weise, nachts leuchtet das Kunstlicht der Ausstellungsräume aus dem Bau heraus. Peter Zumthor, Architekt des Gebäudes, beschreibt es so: „Es nimmt das wechselnde Licht des Himmels, das Dunstlicht des Sees in sich auf, strahlt Licht und Farbe zurück und lässt, je nach Blickwinkel, Tageszeit und Witterung etwas von seinem Innenleben erahnen.“
Jedes der vier Stockwerke beherbergte eine eigene kleine Ausstellung: Im Erdgeschoss zunächst eine Art Lobby mit Bar, Bühne und Klavier, umgeben von Sesseln nach Zumthors Design, welche auch pausenbedürftige Schüler aufzunehmen wussten. Im ersten Stock dann ein fast leerer Raum, dessen Wände eine Reihe Bilder der Pflasterung rund um die Akropolis und dessen Mitte ein recht kurioser Apparat zierte: Eine kleine metallene Kurbel lud zur Benutzung ein, welche ein von der Decke kommendes und wieder zur Decke geleitetes Papierband mit Löchern antrieb und so durch die damit betriebene Spieluhr eine Abfolge verschiedener Töne erzeugte. Im zweiten Stock befand sich eine schneckenförmige Anordnung meterhoher Regale mit fünfstelliger Anzahl an Büchern darin, im dritten Stock dann eine traumhaft-surreale Installation von bunten Salzkristallen, Fischskeletten und verschiedener Naturtextilien, scheinbar im Raum schwebend, mit urwaldähnlicher Geräuschkulisse und Bregenzer Steine zum Niedersitzen.
Nach der auf dem Weihnachtsmarkt um die Ecke verbrachten Mittagspause ging es in ein nahe gelegenes Gebäude, welches die Modelle aus Pappe und Holz von Zumthors Architektur beherbergte. In Gruppen machten wir uns dazu Gedanken und präsentierten diese dann den anderen Gruppen.
Als uns um 15.30 schließlich der Busfahrer Goran wieder abholte, nahm die Exkursion nach Bregenz auch schon ihr Ende"




Vorstellung unseres bilingualen Profils

Eine chinesische Delegation war am Mittwoch im Rahmen der Bildungsreise "Mehrsprachigkeit und Fremdsprachenunterricht im deutschen Schulsystem", die vom Goethe-Institut organisiert wurde, zu Besuch am Neuen Gymnasium.
Die Delegation umfasste zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Begleiter und Betreuer des Goethe-Instituts in Peking.
Herr Frey begrüßte unsere Gäste, dann stellte Herr Metschar, unser Beauftragter für bilingualen Unterricht, unser bilinguales Profil vor.
Im Anschluss besuchte die Gruppe den bilingualen Biologieunterricht bei Frau Leiss in Klasse 10 und den Französischunterricht in Klasse 8 bei Frau Strato.
Nach einer Rückmelde- und Rückfragenrunde und einem offenen Austausch über die schulische Arbeit in Deutschland reisten die Gäste wieder ab.
Es war ein sehr interessanter Vormittag in Sachen "Fremdsprachenunterricht" für alle Beteiligten.
Und unsere Gäste interessierten sich nicht zuletzt auch sehr für unseren geplanten Schulneubau!

 


Ausflug der neunten Klassen ins Pressehaus

Wie wird eigentlich eine Zeitung produziert? Wie schafft eine Zeitung es, immer über die aktuellsten Themen zu berichten und wie sieht die Arbeit einer Redakteurin aus? Im Rahmen des Projekts „Zisch - Zeitung in der Schule“ begaben sich die neunten Klassen am Mittwoch auf die Suche nach Antworten auf diese Fragen. Sie besuchten mit ihren Deutschlehrern das Pressehaus in Stuttgart, in dem mehrere Wochenblätter und Tageszeitungen gedruckt werden, unter anderem auch die Stuttgarter Zeitung, die die Neuntklässler seit zwei Wochen jeden Tag eifrig lesen. Die Stuttgarter Zeitung gibt es schon seit 1945 und sie erschien seitdem nahezu jeden Tag! Im Pressehaus konnten die Schüler ihre Fragen der Redakteurin Wenke Böhm stellen und so viel über ihren Alltag herausfinden. Sie erfuhren zum Beispiel, wie viel aufwendige Recherche nötig ist, um einen sachlich richtigen Artikel für die Zeitung zu verfassen und wie hektisch es bei der Zeitung zugeht, wenn abends noch eine wichtige Meldung reinkommt.

Anschließend ging es in den Druck, wo es einen Rundgang durch die Hallen mit den Druckmaschinen gab. Die Schüler konnten hautnah erleben, wie die Zeitung mithilfe von Druckplatten gedruckt wird und anschließend richtig gefaltet und geschnitten wird. In einem Raum konnte man außerdem in die Geschichte eintauchen und sehr alte Druck- und Schreibmaschinen bestaunen. Es war ein sehr interessanter Ausflug mit vielen neuen Erkenntnissen, der einen spannenden Zusatz zu ihrem Schulprojekt darstellte und den Schülern gezeigt hat, wie wichtig die Zeitung für uns Menschen ist. (Text: Lucia Arens)

 


"Jugend debattiert"-Schulwettbewerb 2017

Am Freitagvormittag war große Aufregung in den Fluren und Klassenzimmern des Neuen Gymnasiums: Der Schulwettbewerb "Jugend debattiert" startete um 7.45 Uhr und füllte den gesamten Vormittag aus.
Alle Klassen der Klassenstufe 8 hatten in Klassenwettbewerben im Deutschunterricht die entsprechenden Debattiertalente ausgesucht, auch die Klassenstufe 9 schickte ihre Debattierenden in die Debattierrunden der Sekundarstufe I und auch in der Sekundarstufe II gab es vier bereits debattiererprobte Kandidaten, die sich gern für den stadtweiten Regionalwettbewerb qualifizieren wollten.
Zwei Ehrengäste eröffneten mit Frau Heß, der Schulleiterin, den Wettbewerb: Herr Stadtrat Bott, der den Schülerinnen und Schülern in seinem Grußwort einen kleinen Einblick in die Debattierpraxis des Gemeinderates bot, und Frau Klöber, die Bezirksvorsteherin Feuerbachs, die in ihrem Grußwort die Bedeutung fairer Auseinandersetzung und Entscheidungsfindung in unserem gesellschaftlichen Miteinander hervorhob.
Frau Klöber blieb dann auch in diesem Jahr noch als Jurorin für die Sekundarstufen-Juryarbeit und filterte gemeinsam mit aktiven und ehemaligen Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie unseren Eltern Frau Steinle und Frau Hanselmann in mehreren Debattenrunden die Siegerinnen und Sieger heraus.
In der Sekundarstufe I qualifizierten sich Philipp Kaufmann (Klassenstufe 8, Platz 1) und Tamara Finkbeiner (Klassenstufe 9, Platz 2) für den Regionalwettbewerb. In der Sekundarstufe II qualifizierten sich Felix Kümmerle (Kursstufe, Platz 1) und Nils Bronder (Kursstufe, Platz 2). Wir gratulieren zu der großartigen Leistung!
Und auch alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer schlugen sich wacker, sorgten für unterhaltsame Debatten und einen gelungenen Vormittag! Vielen Dank allen Beteiligten dafür!
Allen Helferinnen und Helfern rund um den "Jugend debattiert-Vormittag" ein herzliches Dankeschön, allen voran Herrn Mak einen großen Dank für die Gesamtorganisation!
Wir sind gespannt, unsere Gewinner im Regionalwettbewerb wieder debattieren zu sehen!